Rückmeldungen von Klienten

Dankbarkeit, Staunen, Freude

 

Die von mir entwickelte Potential-Analyse für Berufsberatungen führe ich seit 2009 durch und erhalte seitdem durchweg positive Reaktionen. Schüler, Auszubildende, Studenten und ihre Eltern berichten mir oft noch Jahre später, wie dankbar und froh sie sind, zu mir in die Beratung gekommen zu sein.

 

Besonders begeisternd ist die Erfahrung, dass praktisch keine Akquise stattgefunden hat, die Probanden aber aus den unterschiedlichsten Regionen zu mir gefunden haben (Krefeld, Berlin, Hillesheim nahe Luxemburg, Koblenz, Osnabrück, Münster ...) und das ausschließlich auf der Ebene von persönlichen Empfehlungen.

 

Elena, 29 Jahre, Produktmanagerin

„Mein Beratungstermin war vor knapp eineinhalb Jahren. Ich war im Job zunehmend unmotiviert, fühlte mich in einer Sackgasse. Das war mein Beweggrund, eine Analyse bei Iris Seebass zu machen. Nach dem Abi hatte ich eine kaufmännische Ausbildung absolviert, aber schon recht schnell gemerkt, dass das nicht das Richtige für mich war. Dann habe ich anschließend Geografie in Münster studiert. Bei alldem hatte ich jedoch kein richtiges Berufsziel verfolgt. Ich habe dann als Produktmanagerin gearbeitet und steckte in einer Phase der Unzufriedenheit. Ich hatte das Gefühl, ich brauche eine Veränderung, wusste aber nicht, in welche Richtung. Ich habe über eine Empfehlung Unterstützung bei Iris Seebass gesucht. Ihre Analyse und das Auswertungsgespräch hat geholfen, meine Fähigkeiten vor Augen geführt zu bekommen und zu sehen, welche Tätigkeiten zu meiner Persönlichkeit passen. Ich hatte das Gefühl, was diese Frau sagt, das stimmt, ich erkenne mich zu 100 Prozent wieder.

 

Ich habe dann das Gespräch mit meinem Personalchef und Kollegen gesucht und es war möglich, meinen Aufgabenbereich zu verändern. Ich empfinde meine Arbeit nun sinnstiftender. Ich habe nun mehr soziale Kontakt mit Mitarbeitern und Kollegen, was mir mehr Spaß macht. Dies entspricht auch der Empfehlung von Iris Seebass. Jetzt passt mein Beruf besser zu mir!“

 

Elena Stienecker, Bielefeld, 29 Jahre, Produktmanagerin bei  einem Jugendreiseveranstalter in Bielefeld

Hannah, 17 Jahre, Oberstufenschülerin

„Ich war ziemlich unsicher, was ich nach dem Abitur machen soll. Seit der 8. Klasse haben wir Berufsberatungsangebote in der Schule gehabt, aber das hat mir nicht weitergeholfen, auch die Praktika nicht. Ausgehend von den Fächern, die mir in der Schule besonders liegen, habe ich in den Sommerferien begonnen, mich zu bewerben. Dennoch war ich mir nicht sicher. Ich wollte eine neutrale Meinung hören und habe mit meinen Eltern über die Möglichkeit einer Potentialanalyse gesprochen. Gesagt, getan! Nach der Analyse hat mich es mich dann überrascht, dass durch die Fragen tatsächlich die gleiche Richtung herausgekommen ist. Es gibt mir Bestätigung, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Ich weiß, dass wir in unserer Generation nicht mehr mit dem Beruf aufhören, den wir erlernen. Aber wenn der Einstieg zu mir passt, ist das doch schon mal eine große Sicherheit.“

 

Hannah, 17 Jahre, Oberstufenschülerin (Q2), Münster

Mutter von Hannah

„Für Eltern und Kinder stellt sich in der Zeit vor dem Abitur die Frage: Was kommt danach? Ich bin der Meinung, dass durch G8 die jungen Menschen teilweise noch nicht in der Lage sind, diese Frage zu beantworten. Ihnen fehlt ein Jahr Orientierung und die Zeit, verschiedene Praktika zu machen. Somit ist es für sie schwieriger, eine Entscheidung zu treffen. Sich nur am direkten Umfeld zu orientieren, also bei den Berufen der Eltern, Verwandten und Bekannten, ist angesichts der heutigen vielfältigen Möglichkeiten zu wenig. Obwohl Hannah bereits begonnen hat sich zu bewerben, zeigte sie Interesse an einer Potentialanalyse. Frau Seebass wurde mir empfohlen. Unser Ergebnisgespräch war sehr überraschend für uns, wir fanden es super, wie klar die Persönlichkeit unserer Tochter dargestellt werden konnte. Was sie sich überlegt hat, ist bestätigt worden, das gibt uns allen Sicherheit.“

Judith, 21 Jahre, Auszubildende

„Ich habe vor drei Jahren Abitur gemacht und war lange sehr unsicher, was ich machen soll. Ich habe ein bisschen gearbeitet, auch um Geld zu verdienen und wollte auch reisen. Ich habe für eine kleine Europatour einen Bulli selbst ausgebaut und bin da übrigens zum ersten Mal mit Holzarbeiten in Berührung gekommen. Ich habe gedacht, ich wüsste danach vielleicht, was ich machen möchte, aber das war nicht so. Ich wollte dann auf jeden Fall studieren. Ich hatte mit 2,0 einen recht guten Abi-Schnitt. Ich wollte etwas mit Mathematik machen und habe mich für Wirtschaftsingenieurwesen entschieden. Dafür bin ich sogar nach Aachen gezogen. Ich habe aber nach einem Semester gemerkt, dass es nicht das Richtige ist. Das war natürlich doof, wieder von vorn anfangen zu müssen. Ich habe dann verschiedene Praktika gemacht. Meine Mutter frage dann, ob ich nicht eine Berufsberatung machen will. Sie würde mir das auch schenken, damit ich endlich das Richtige für mich finde. Ich habe über Freunde von Iris Seebass erfahren und war dort vor gut fünf Monaten. Ich war dann total baff von der Auswertung, was die Frau dann alles über mich wusste. Das hat mich sehr beeindruckt, die Diagramme zu meiner Persönlichkeit. Iris Seebass hat dann etwas Richtung Architektur oder Innenarchitektur empfohlen, auch etwas Gestaltendes wäre gut für mich. Ich habe dann beschlossen, nach meinem Praktikum in einer Tischlerei – von dem ich Iris vorab nichts erzählt hatte – dort tatsächlich eine Ausbildung zu beginnen. Ich habe jetzt erst einmal einen geregelten Tagesablauf in der Ausbildung. Auch darin hat Iris mich bestärkt, das war gut.“

 

Judith Hansen, 21 Jahre, Auszubildende, Münster

Mutter von Judith

"Meine Tochter verfügt über vielfältige Begabungen und Interessen. Die Suche nach dem richtigen Beruf nach dem Abi war nicht leicht. Die Empfehlung einer Freundin führte uns zu Iris Seebass. Ich fand Frau Seebass Vorgehensweise spannend, dass nicht nur meine Tochter dazu Fragebögen ausfüllen sollte, sondern auch eine Begleitperson, die sie gut kennt, um damit ein gutes Beratungsergebnis zu erzielen. Nach dem Ergebnisgespräch kam meine Tochter sehr euphorisch zurück und sagte: ‚Ich weiß jetzt, was ich machen will!‘ Die Beratung hat ihr Sicherheit gegeben. Sie entschied sich zu einer schon anvisierten Lehre im Handwerk. Der Besuch bei Frau Seebass hat sich damit für uns voll gelohnt."

 

Uschi Hansen, Münster

Mutter von Lilly

„Es gibt heute so eine große Vielzahl an Möglichkeiten, sich beruflich zu entwickeln, dass man als Eltern nur schwer den Überblick behält. Durch die Auswertung wurde auf den Punkt gebracht, welche wesentlichen Stärken und Fähigkeiten unsere Tochter von ihrer Persönlichkeit her gut in den Beruf einbringen kann. Jetzt wissen wir, in welche Richtung es gehen kann. Wir haben nun eine Vorstellung davon, welche Berufe sich für die Kompetenzen von Lilly besonders gut eignen. Die persönliche Beratung war sehr angenehm. Es war hilfreich, die Situation nicht nur aus Elternsicht zu sehen, sondern auch von jemand, der einen neutralen Blick von außen hat."

 

Anke H., Mutter von Lilly, Ibbenbüren

Mutter von 2 Söhnen (15 und 18 Jahre)

„Mein jüngster Sohn ist 15 Jahre und hat im kommenden Jahr seinen Realschulabschluss. Somit haben wir jetzt im Herbst die Bewerbungsphase und er hatte so gar keine Ahnung, was er machen möchte. Er hat schon mehrere Online-Tests gemacht oder auch in der Schule verschiedene Tests. Da kamen stets nur reine Büro-Tätigkeiten heraus, das gefiel ihm gar nicht. Bei Iris Seebass fand ich klasse, dass sie genau sagen konnte, wie er tickt, ohne dass sie ihn kannte. Sie hat uns mehrere Richtungen aufgezeigt, die zwar auch mit einer Arbeit im Büro zu tun haben, aber nur eingeschränkt. Mein Sohn sagte sofort: ‚Au ja, gar nicht schlecht!‘ Er hat sich sofort an die Bewerbungen gesetzt und hat gerade ein Vorstellungsgespräch nach dem anderen.

Mein älterer Sohn ist 18 Jahre alt und hat nach dem Abitur gerade seine Ausbildung zum Industriekaufmann angefangen. Schon nach drei Tagen hatte er das Gefühl, nicht das Richtige gewählt zu haben. Da haben wir auch für ihn eine Analyse machen lassen. Er hatte auch noch die Idee, Betriebspsychologie zu studieren. Iris Seebass hat aufgrund seiner Fragebogen-Ergebnisse davon abgeraten, aber neue Perspektiven aufgezeigt. Mein Sohn will nun die Ausbildung zu Ende machen und hat im Betrieb noch Veränderungen für sich angesprochen. Anschließend will er ein Studium in Richtung Sozialmanagement machen. Er hat nun ein Ziel und ist damit sehr zufrieden.“

 

Martina Jäger, Mutter von 2 Söhnen, Westerkappeln

Oberstufenschüler, 15 Jahre

„Obwohl ich noch Zeit habe, denke ich oft darüber nach, in welche Richtung mein Berufsleben gehen soll. Ich kann mir viele verschiedene Berufe vorstellen, aber keiner scheint der Richtige zu sein. Ich finde es schwierig zu entscheiden, da eine berufliche Entscheidung sich ja für eine sehr lange Zeit auswirkt. Da sollte man schon sicher sein. Mir hat die Auswertung von Iris Seebas sehr viel Sicherheit gegeben. Ich habe eine grobe Richtung empfohlen bekommen, aber auch konkrete Vorschläge. Das hat mir sehr gefallen. Jetzt weiß ich ungefähr, wohin es später gehen soll.“

 

L. B., 15 Jahre, Oberstufenschüler, Kreis Steinfurt

Mutter von 15-jährigem Oberstufenschüler

„Unser Sohn beschäftigt sich schon länger mit der Frage, was er später beruflich machen kann. Wir haben uns jedoch vor allem für eine Analyse bei Iris Seebass entschieden, weil unser Sohn meist wenig motiviert zur Schule geht. Die Lerninhalte finden meist nicht sein Interesse. Die schulischen Leistungen könnten aus unserer Sicht sehr viel besser sein, und so schauen wir manchmal besorgt auf diese Entwicklung. Wir hatten die Hoffnung, dass mit einer beruflichen Perspektive, für die unser Sohn ‚brennt‘, auch ein schulischer Motivationsschub kommt. So dass er sich angesichts eines attraktiven Ziels auch in ungeliebten Fächern mehr bemüht. Die Auswertung durch Iris Seebass hat klar gezeigt, welche Richtungen passen. Und welche Wege dorthin führen, die nicht ohne Anstrengung zum Erfolg führen werden. Wir haben das Gefühl, dass dies für uns alle Klarheit gebracht hat. Derzeit beobachten wir tatsächlich mehr schulisches Engagement bei unserem Sohn.“  

 

S. B., Mutter eines 15-jährigen Oberstufenschülers, Kreis Steinfurt

Obika, 29 Jahre, Mitarbeiter im Vertrieb

„Ausschlaggebend seinerzeit für einen Besuch bei Iris Seebass war, dass ich in einer beruflichen Orientierungsphase war. Ich habe nach dem Abi ein Studium in den Niederlanden angefangen, dieses jedoch nach sechs oder sieben Monaten geschmissen. Ich bin dann im Versicherungs-Direktvertrieb gelandet, was nicht der ideale Berufseinstieg war. Dann musste ich noch Zivildienst leisten, bevor ich wieder vor der Frage stand: Was machst du jetzt überhaupt? Vielleicht doch eine Ausbildung? Es war klar, ich brauchte Orientierungshilfe. Ich war gespannt, wo meine Stärken liegen und auch meine Schwächen – und wie sehen das andere, also in diesem Fall meine Eltern. Und welche Berufe bieten sich dann an? In der Auswertung hat sich dann gezeigt, das grobe Bild passte durchaus, das ich von mir selbst hatte. Aber es war wahnsinnig interessant, wie detailliert die einzelnen Aspekte waren. Für das Finetuning und die dann kommende Ausbildungsplatzsuche war das Gold wert. Ich habe mich für den Beruf des Speditionskaufmanns entschieden, weil hier meine kommunikationsstarke Seite gut zum Einsatz kommt. Diese Richtung hätte ich nie auf dem Schirm gehabt, da hat Iris Seebass mich drauf gebracht. Ich habe dann nach der Ausbildung noch berufsbegleitend den Staatlich geprüften Betriebswirt gemacht. Inzwischen bin ich in einem mittelständischen Unternehmen als Vertriebler, übernehme aber auch viele andere Aufgaben. Die damalige Empfehlung war super für mich!“

 

Obika Julius, 29 Jahre, Osnabrück

Mutter von Obika

„Mein Sohn hatte ein Studium in den Niederlanden abgebrochen. Er war danach längere Zeit bei einer Versicherung tätig, die ihm völlig falsche Versprechungen gemacht hat. Er jobbte schließlich als Fahrer für Blutkonserven. Alles in allem war dies eine recht lange Phase, ohne dass sich etwas Konkretes in beruflicher Hinsicht entwickelte. Ich konnte das eine Weile mit ansehen, setzte ihm aber doch nach einer Weile zu, damit er etwas auch tatsächlich von Anfang bis Ende durchzieht. Ich habe dann Iris Seebass gebeten, sich bei ihm zu melden und er hat ihr Angebot schließlich angenommen. Es gab ein sehr langes, intensives Auswertungsgespräch. Ihm wurden seine Potentiale aufgezeigt, wie etwa kaufmännische Kompetenzen und eine ausgeprägte Führungskompetenz. In Ruhe sortierten die beiden mögliche sinnvolle Schritte. Nach einer verkürzten Ausbildung zum Speditionskaufmann absolvierte er anschließend nebenbei seinen Betriebswirt in der Abendschule. Heute ist er sicher im Sattel mit sehr guten Aufstiegschancen, die er bereits nutzt. Ich bin den Impulsen von Iris Seebass sehr dankbar.“

 

Heike W., Mutter von Obika, Georgsmarienhütte

Kontakt

Iris Bister-Seebass, Berufs- und Studienberaterin

Krummacherstraße 4, 49545 Tecklenburg

Tel.: 05482 9291960

E-Mail: seebass@durchblick-mit-ausblick.de

 

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